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Frühlingsfest in Erlabrunn

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Neujahrsempfang 2017

11.01.2017
Geroldshausen

Begrüßung und Fotos


Frühlingsfest in Rimpar

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Neujahrsempfang

Mittwoch, 13.1.2016
in Unterpleichfeld
mit MdL Alexander Muthmann



Haushaltsrede

Am 23. März 2015 hielt Fraktionssprecher Hans Fiederling seine erste Haushaltsrede.
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Antrag auf Senkung der Kreisumlage

Im Rahmen der Beratungen zur Haushaltssatzung des Landkreises Würzburg für das Jahr 2015 stellt die UWG-FW den Antrag zur Senkung des Hebesatzes der Kreisumlage auf 42,5 v.H.



November 2014: Antrag zur Einrichtung einer Stelle zur Koordinierung von Denkmalschutz und Leerständen in den Gemeinden im Landkreis Würzburg, als Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalrat in Bayern


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2014 - Rottendorf

Neujahrsempfang in Rottendorf

2014 war die UWG-FW Landkreis Würzburg e.V. in Rottendorf. Mit Unterstützung der BWG Rottendorf wurde es zu einem gelungenen Abend. Die ca 150 Gäste wurden durch den 1. Vorsitzenden der Kreis-UWG Heinrich Freiherr von Zobel begrüßt. Weitere Grußworte wurden von Bürgermeisterkandidaten Reinhold Dietsch und den 1. Vorsitzenden der BWG Rottendorf Klaus Friedrich an die Gäste gerichtet. Rainer Fuchs, Fraktionssprecher der Kreis-UWG, berichtete über die Arbeit im Kreistag. Danach könnten die Anwesenden den Landratskandidaten Armin Amrehn kennenlernen. Die abschließenden Worte richtete Ernst Joßberger, stellv. Landrat, an die Gäste. Danach hat jeder die Möglichkeit persönliche Worte auszutauschen. Die Musikkapelle Rottendorf unterstütze die postive Stimmung zwischen den einzelnen Reden.

Rede vom Landratskandidaten Armin Amrehn - Meine Ziele

Ich war nie in einer Partei, die UWG ist eine Gemeinschaft, wo ich mich wohl fühle und meine ganze Kraft und Erfahrung ein bringen werde. Es ist mir eine besondere Freude, als Kleinrinderfelder Bürger für den Lkr. Würzburg Verantwortung zu übernehmen, wenn Sie das wollen. Es ist mir ein wichtiges persönliches Anliegen über alle Parteigrenzen hinweg, die besten Argumente für unseren Lkr. Würzburg umzusetzen.

Wir sind eine parteipolitisch unabhängige Gemeinschaft, die sich auf kommunaler Ebene durch ihr enormes Engagement in den zurückliegenden Jahren einen Namen gemacht hat. In unserer UWG geht es nicht um das Anpassen an eine bestimmte Fraktion und damit an eine Partei. Für uns zählt bei jeder neuen Entscheidung immer nur die jeweils beste Lösung für die Menschen und ihre Umwelt.

Unserer Liste ist hervorragend aufgestellt: ein stellvertretender Landrat, 11 amtierende Kreisräte, 18 aktive Bürgermeister, zahlreiche Gemeinderäte, viele ehrenamtliche in Vereinen und Organisationen tätige Bürgerinnen und Bürger.

Mit meinem Programm knüpfe ich an die bisherige Arbeit der UWG an. Für zukünftige Herausforderungen will ich alle mitnehmen. Demzufolge lautet mein Wahlspruch:

„Zukunftsorientiert denken und nachhaltig handeln“

ÖPNV

Im ÖPNV liegt der Schlüssel des Lkr. für weniger Individualverkehr und die Möglichkeit was Entscheidendes zu ändern.

Der ÖPNV muss für alle Bürger verständlicher, praktikabler und günstiger werden. Das vorhandene Wabensystem schränkt die Möglichkeit von Fahrten zu sehr ein.

Eine radiales Zonensystem ist sinnvoller.

Der Lkr. Schweinfurt muss mit einbezogen werden, den die Universität hat zwei Lern-Orte, Schweinfurt und Würzburg.

Eine Anbindung an den Großraum Nürnberg und die Anerkennung der Bahncard ist absolut notwendig.

Ich zitiere: aus dem Bay. ÖPNV Gesetz Art. 2

„Öffentlicher Personennahverkehr ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge.

Er soll im Interesse des Umweltschutzes als eine möglichst vollwertige Alternative zum motorisierten Individualverkehr zu Verfügung stehen.“

Familie

Seniorengerechtes Leben und Wohnen muss in der gewohnten Umgebung möglich sein.

Bei einer repräsentativer Umfrage der Zeitschrift „das Haus“, wurde gefragt: wie würden Sie im Alter gerne wohnen?

78 % wollen in der eigenen Wohnung bleiben

73 % auf jedem Fall unabhängig mit guter Betreuung von außen

39 % in einer Seniorenresidenz

30 % eigenständig bei den Kindern oder Enkeln

24 % mit Gleichaltrigen in einer Wohngemeinschaft

Wir müssen barrierefreie Zugänge und intelligente Lösungen schaffen damit alle Mitbürger die Möglichkeit haben Ärzte, Apotheken, Kitas, Schulen usw. zu besuchen.

Eine Kinderbetreuung sollte durch Tagesmütter in allen Gemeinden ergänzt werden. Wir müssen es ermöglichen das Kinder und Beruf wieder besser vereinbar werden. Unser Land braucht mehr Kinder, wir sollten alle kinderfreundlicher werden.

Ich habe in einem Hotel folgendes gelesen: „hier ist kinderfreie Zone“

Es gibt Klagen am Gericht gegen Kinderlärm. Diese beiden Beispiele müssen uns wachrütteln und nicht sprachlos werden lassen.

Wir sollten als Ziel anstreben, dass unsere Grundschulen wieder in unseren Gemeinden zu finden sind.

Eine Ausbildung muss für alle Jugendlichen möglich sein, Schule und Wirtschaft müssen besser verknüpft werden.

Für unsere Jugendlichen ist es sehr wichtig zu wissen, wo sind meine Stäken, diese kann nur im praktischen Umgang in den Betrieben erfahren werden.

Trinkwasser

Unser Lebensmittel Nummer eins, das Wasser, muss in kommunaler Hand bleiben. Grundwasser muss besser geschützt werden. Daher sind eigene Wasserschutzgebiete zu erhalten bzw. möglichst wieder zu reaktivieren. Die Nitratbelastung ist in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft weiter zu reduzieren. In den Wasserschutzgebieten erhalten die Landwirte einen Ausgleich, wenn die Bodenwerte für die Wasserschutszonne stimmen.

Dies wird über den Wasserpreis von uns Bürgern gezahlt. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Wasserqualität hochhalten und dass beide Seiten Ihren Beitrag leisten.

Das Beispiel in der Gemeinde Margetshöchheim zeigt wie das Landratsamt, mit einer vorbildlichen Wasserschutz-Verordnung umgeht.

Hier sollte mehr Fingerspitzen-Gefühl gezeigt werden, die Sachbearbeiter verschanzen sich hinter den §. Hier muss ein Landrat auch die Bemühungen der Bürger vor Ort unterstützen. Den noch ein Gutachten kosten wieder sehr viel Geld und wird vermutlich was anders aussagen wie das vor 20 Jahren. (gebe zwei Gutachten in Auftrag und Du hast zwei Meinungen). Solange die Wasserqualität stimmt, sollten die Anstrengungen unterstützt werden.

Energiewende

Für unsere Energiewende müssen gute und vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dies schließt auch Bürgeranlagen und Beteiligungen an erneuerbaren Energien für alle interessierten Landkreis-Bürger ein. Stadt und Landkreis sollten gemeinsam energieautark werden. Hierzu muss auch die Forschung zur Energiespeicherung stärker gefördert und vorangetrieben werden.

Ich zitiere:

Unsere Gemeinden sind nach Art.83 der Bay. Verfassung für unsere Energieversorgung verantwortlich.

Es sollten künftig Stadt und Landkreis enger zusammenarbeiten, um eine energieunabhängige Region zu werden.

Was die Große Koalition in Berlin beschlossen hat, ist ein Rückschritt für die Energiewende.

Was unser Landesfürst in München, im Alleingang alles von sich gibt, das schlägt dem Fass den Boden aus.

2011 wurde in der Regierungserklärung folgendes gesagt:

Ich will die beste Energiewende aller Zeiten. Bayern als Vorbild für Deutschland, Europa, vielleicht die ganze Welt. Bayerischer Forschergeist und bayerische Ingenieurkunst würden bei der alternativen Energieerzeugung „Technologieschübe“ auslösen und tausende neue Jobs im Freistaat schaffen. Bürgerkraftwerke können die Marktmacht der Energieriesen brechen und ländliche Regionen in Bayern neue wirtschaftliche Perspektiven geben. Dazu ein bayerischer Strom, der grün ist wie eine saftige Wiese.

Und was ist nun von alle diesen hochgesteckten Zielen übrig?

(Urteilen Sie selbst)

Das wirtschaftliche Interessen der großen Energieriesen eine Rolle spielen, das überlasse ich Ihrer Spekulation.

Wir stochern im Nebel, viele Bürger fühlen sich Verschaukelt, so geht ein alleinherrschender Landesfürst mit seinen Untertannen um!

Wie soll das gesteckte Ziel der Bay. Reg. Von 1.600 Windrädern erfüllt werden?  Ganz einfach: das Ziel wird geändert

Wir werden künftig sehr große Stromleitungstrassen durch Bayern wahrnehmen und zwar von Nord nach Süd.

Wir dürfen nicht darüber nachdenken, die Laufzeiten der Kernkraftwerke zu verlängern: Tschernobyl und Fukushima lassen grüßen

Meine Empfehlung: Energiesparen das kann jeder hier im Saal, in den eigenen vier Wänden, durch Wärmedämmung, im Haushalt, in unserem Beruf, fangen wir gemeinsam an.

Wir ändern unsere Meinung über die Energiewende nicht täglich, wenn es unser Geld kostet.

Eine Frage an unseren Landesfürsten bleibt, wo kommt den bitte schön der Strom her, wenn nicht aus Erneuerbare- Energie?

Finanzen

Der Lkr. darf nicht mehr Ausgeben, als er einnimmt.

Die Kreisumlage ist zu senken, den starke Gemeinden, bedeuten auch einen starken Lkr. Wir haben vernommen, dass die Kreisumlage um 1-2 % in diesem Jahr gesenkt werden könnte.

Team Orange

Die Überschüsse des Müllzweckverbandes sind zur Verringerung.

Unser Antrag der UWG, die Müllgebühren um 5% zu senken wurde mit großer Mehrheit im Kreistag beschlossen, hierauf sind wir sehr stolz.

Ein weiterer Abbau an Wertstoffhöfen in den Gemeinden ist zu unterlassen, ich werde mich für bürgernahe Wertstoffhöfe einsetzen.

Ländlicher Raum

Die bäuerliche Landwirtschaft ist gezielter zu unterstützen, z. B. durch eine bessere Regionalvermarktung. Aus der Region für die Region.

Eine Agrar-Industrie mit über 500 ha und mehr schadet Boden, Wasser und Artenvielfalt.

Ich habe bei der Agrarministerkonferenz in Würzburg demonstriert und eine Resolution unseren Minister Helmut Brunner überreicht. Die kleinen Betriebe in Bayern sollen höhere Fördergelder erhalten, als die Agro-Industrie. Wir sagen unsere ganze Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft unter 500 ha zu.

Die strukturschwachen Gebiete sind mit EU-Förderprogrammen gezielt zu unterstützen. (Eller und Ileg)

Der Kreistag ist hier gefordert seine Aufgabe weitsichtig und im Interesse aller Gemeinden wahrzunehmen.

2007 wurde ich von einigen Brg. angesprochen, warum das WEZ nicht im Gutenbergerwald gebaut wird!

Der Kreistag hat es im Jahr 2002 versäumt, das Leader Programm auf dem Gutenbergerwald auszudehnen, es wurde nur der Gramschatzerwald einbezogen, dadurch sind den umliegenden Gemeinden viele Millionen € entgangen.

Das Ehrenamt in unseren 52 Gemeinden ist weiter zu fördern, den ohne unsere zahlreichen Vereine und Organisationen, würde in unseren Gemeinden ein Stück Lebensqualität fehlen.

Verkehr

Der  Zivilflugplatz Giebelstadt darf nicht weiter ausgebaut werden.

Alle Planungen für die sog. Westumgehung Würzburg (B26n) sind einzustellen. Diese Trasse schadet den Bürgern sowie Natur und Landschaft in der gesamten Region. Damit würden über 500 Mio. Euro eingespart, die sinnvoller für die Ausbesserungen und Erneuerungen unserer maroden Kreisstraßen Ausgegeben werden sollten.

„Noch nie hat eine Generation so viel Land verbraucht wie wir.“

In Bayern werden täglich 17 ha Ackerland verbaut, bei einer Versiegelung von 47 % verschwinden täglich 8 ha wertvoller Boden.

Deshalb müssen wir einen Umdenkungs-Prozess einläuten. Der ÖPNV ist hier ein wichtiger Partner, es ist jeder von uns aufgefordert darüber nachzudenken.

Der Radwegebau muss weiter fortgesetzt werden, bei diesen hohen Zuschüssen. Unsere Kinder und die Krankenkassen werden es uns danken.

Das Fahrrad ist das umweltfreundlichste Verkehrsmittel und wir tun noch etwas für unsere Gesundheit und der Umwelt.

Ich fahre im Jahr 8 000-10 000km mit dem Fahrrad.

Am 16. März wollen wir mit Ihren Stimmen unsere 11 Sitze weiter ausbauen, bitte gehen Sie alle zur Wahl.

Wählen Sie unsere UWG Kreistagsliste 5

Wir haben eine hervorragende Mannschaft für Sie aufgestellt. Es sind  alle Bevölkerungsschichten vertreten, sehr engagierte ehrenamtliche Frauen und Männer und 18 amtierende Bürgermeister.

Sie haben insgesamt 70 Stimmen und können einem Bewerber bis zu 3 Stimmen geben.

Gemeinsam werden wir unser Ziel erreichen, Packen wir es an.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

Mein Lebenslauf

☻1952 in Würzburg geboren

☻Mit 14 Jahre habe ich eine Schlosser Lehre begonnen.

☻In meiner Jugendzeit war ich bei der KJG aktiv, Pfarrleiter, Bezirksleiter, Diözesanleitung und im Vorstand des Kreisjugendrings Würzburg

☻16 Jahre im Pfarrgemeinderat von Kleinrinderfeld

☻In dieser Zeit habe ich meine Frau kennengelernt, wir haben 1976 geheiratet und haben zwei Kinder

☻15 Monate war ich bei der Bundeswehr in Veitshöchheim.

☻1974  habe ich den Beruf gewechselt, ich wurde Forstangestellter bei der Forstdirektion Ufra. Hier war ich im örtlichen Personalrat und auch ihr Vorsitzender

☻1978 wurde ich in den Landesvorstand der Gewerkschaft Garten Land und Forst in Bayern gewählt

☻Seit 1980 Ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgerichtshof München

☻1983 gründeten wir den BN Kleinrinderfeld und ich wurde ihr Vorsitzender

☻13 Jahre später haben wir die UBK Kleinrinderfeld ins Leben gerufen und ich wurde in den Gemeinerat gewählt

☻Zur Jahrtausendwende wurde ich zum Vorsitzenden der Landesvertretung bei der IG BAU Bayern gewählt. (wir führten jährlich mit allen Landtags-Fraktionen, Finanzminister, unseren Minister, Staatskanzlei und Ministerpräsident Gespräche) hierbei lernte ich sehr viele wichtige Politiker kennen.

☻2001 wurde ich in die Bundesvertretung der IGBAU gewählt, hier war ich auch in der Bundestarifkommision tätig.

☻Ein Jahr danach wurde ich in den Deutschenforstwirtschaftsrat gewählt, hier war ich für die Interessen der Arbeitnehmer zuständig. Im DFWR sind alle Forstverwaltung, Kommunen, groß Privatwaldbesitzer und die Holzverarbeitenden Firmen von Deutschland mit Sitz und Stimmrecht vertreten.

☻2003 wurde ich in den HPR am Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gewählt, hier durfte ich mich für die Belange unserer 8.000 Mitarbeiter in Bayern einsetzen.  2006 war die große Forstreform in Bayern, es mussten sich alle Mitarbeiter im Forst, auf neuen ausgeschriebenen Stellen bewerben. Es war die größte personelle Mamutaufgabe in unserer über 300 Jahre Forstgeschichte. Ich führte einige 100 Personal-Gespräche, in ganz Bayern, es war eine sehr schwierige Zeit, sie hat von mir alles abverlangt, so eine Zeit wünsche ich keinen.

☻In den Zurückliegenden 12 Jahren, war ich in der Öffentlichkeitsarbeit am AELF Würzburg, am Walderlebniszentrum Gramschatz und in München tätig.

☻22 Jahre war ich Beiratsmitglied an der FS Lohr, es ist die Ausbildungsstätte für die FT in ganz Deutschland, sowie für unsere Anwärter und Referendare in Bayern. An dieser Schule werden alle Fortbildungen der Forstverwaltung durchgeführt. Hier war ich auch Prüfungsbeobachter bei allen Staatsprüfungen in der Forstverwirtschaft.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei meinen Vorgesetzten in Würzburg und München, dass Sie mir die Möglichkeit gaben, diese vielen Aufgaben in meiner Arbeitszeit zu erledigen.

☻2012 habe ich alle meine Ämter in der BAU und HPR abgegeben und

bin in meine Freistellungsvase getreten.

☻2013 wurde ich zum Kreisvorsitzenden des BN gewählt, wir sind mehr als 5.200 Mitglieder, in unserer Geschäftsstelle Würzburg sind drei Personen beschäftigt, wo ich Verantwortung trage.

☻Seit mehr als 20 Jahre fahre ich fast alles mit dem Fahrrad und habe schon mehr als 200.000km zurückgelegt.(bei jedem Wetter, auch im Winter)

☻Meine Hobbys: Radfahren, Schreinern und Gartenarbeit.

Nun Fragen Sie warum steigt der nochmal in den Politischen Ring?

Ich wurde von Rainer Fuchs und Ernst Joßberger hier in Rottendorf bei unserer 40-Jahr-Feier des BN gefragt.

Nachdem ich schon immer ein sehr politisch engagierter Mensch bin, habe ich nach reiflicher Überlegung und in Gesprächen mit der Familie und Freunden zugesagt.