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Aktuelles

UWG-FW vor Ort in Greußenheim:

Samstag, 29.09.2018
Treffpunkt um 14 Uhr zur Betriebsbesichtigung:Biohof Ramnick -
danach Ortsbegehung mit Thema gemeindl. Bauvorhaben


Landtagswahl

Direktkandidat der Freien Wähler für Würzburg-Land ist Thomas Rützel aus Greußenheim: Kreisrat der UWG-FW, Gemeinderat, ehemal. Bürgermeister...).
Mainfranken TV hat ein Portrait gesendet: https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/landtagswahl-2018-kandidat-thomas-ruetzel-von-den-freien-waehlern-im-portraet/




UWF-FW vor Ort in Kürnach

 Bericht mit Fotos


Frühlingsfest am 21.4. in Winterhausen


Jahreshauptversammlung 2018

-> Bericht mit Fotos


Neujahrsempfang 2018


Mittwoch, 10.01.2018 - 19 Uhr

Sport-Club Obereisenheim


UWG-FW vor Ort


Samstag, 20. Januar 2018
Uettingen


UWG-FW vor Ort in Riedenheim

-> Bericht

UWG-FW vor Ort in Kist

-> Bericht

UWG-FW vor Ort in Hausen

-> Bericht


Frühlingsfest in Erlabrunn

-> Bericht


Neujahrsempfang 2017

11.01.2017
Geroldshausen

Begrüßung und Fotos


Frühlingsfest in Rimpar

-> Text und Fotos


Facebook

Die UWG-FW auf Facebook



Neujahrsempfang

Mittwoch, 13.1.2016
in Unterpleichfeld
mit MdL Alexander Muthmann



Haushaltsrede

Am 23. März 2015 hielt Fraktionssprecher Hans Fiederling seine erste Haushaltsrede.
--> Mehr


Antrag auf Senkung der Kreisumlage

Im Rahmen der Beratungen zur Haushaltssatzung des Landkreises Würzburg für das Jahr 2015 stellt die UWG-FW den Antrag zur Senkung des Hebesatzes der Kreisumlage auf 42,5 v.H.



November 2014: Antrag zur Einrichtung einer Stelle zur Koordinierung von Denkmalschutz und Leerständen in den Gemeinden im Landkreis Würzburg, als Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalrat in Bayern


Seiteninhalt

2017 - Geroldshausen

Neujahrsempfang 2017

Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden Hans Fiederling

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich begrüße  Sie recht herzlich und freue mich, dass Sie alle zu unserm Neujahrsempfang, trotz des ungünstigen Wetters gekommen sind. Es zeigt doch die Verbundenheit zu unserer Arbeit im Kreistag.

Mein besonderer Dank gilt: Dem 1. Bürgermeister  der Gemeinde Geroldshausen Josef Schäfer, er uns bei der Ausrichtung des NJE unterstützt hat. Mein weiterer Dank gilt dem Sportverein Geroldshausen unter dem Vorsitz von Ralf Schmitt, der uns die Halle zur Verfügung stellt und uns hier heute verköstigt. Dank an die Tanzgruppe, die uns mit so viel Schwung begrüßte und auch weiterhin unterhalten wird.
Herzlichen Dank auch unserer Geschäftsführerin Andrea Trumpfheller und allen ihren Helfern, die alles im Vorfeld organisiert hat.

Wenn man zu einem Empfang einlädt, freut man sich über die Gäste die kommen und die ich gerne willkommen heiße: So begrüße ich besonders die Abgeordneten des Bayerischen Landtages Dr. Hans Jürgen Fahn von den Freien Wählern und Volkmar Halbleib (SPD), die unsere Anliegen in München vertreten.Ein regelmäßiger Gast unseres Empfanges ist unser Landrat Eberhard Nuß, den ich zusammen mit seiner Stellvertreterin Karen Heußner und den stellvertretenden Landräten Armin Amrehn und Waldemar Brohm herzlich willkommen heiße. Ein besonderer Gruß gilt der Landrätin Frau Tamara Bischoff aus unseres Nachbarlandkreises Kitzungen, mit dem wir über den ÖPNV und der Kooperation im Bereich der Krankenhäuser bereits sehr gut zusammen arbeiten.

Als Vertreter des Bezirkstages begrüße ich Frau Elisabeth Schäfer (CSU), die gleichzeitig Behindertenbeauftragte des Landkreises Würzburg ist, sowie Herrn Gerhard Müller von den Grünen. Begrüßen darf ich stellvertretend für alle anwesenden Kreisräte den Fraktionssprecher der SPD Stefan Wolfshörndl, der gleichzeitig in seinem Amt als Vorsitzender der AWO-Unterfranken hier ist und den Fraktionssprecher der FDP Wolfgang Kuhl.

Ein herzliches Willkommen auch allen Bürgermeistern und Gemeinderäten, stellvertretend begrüße ich den Vorsitzenden des Kreisverbandes Würzburg im Bayerischen Gemeindetag Bürgermeister Thomas Eberth und den Vorsitzenden der Altbürgermeister im Landkreis Würzburg und Kitzingen Altbürgermeister Ludwig Götzelmann. Pfr. Michael Fraguer, vertritt im Auftrag von Frau Dekanin Dr. Edda Weise, das Evang.-Luth. Dekanat Würzburg und der Caritasverband für die Diözese Würzburg wird durch Frau Lioba Ziegele, repräsentiert. Seien Sie uns herzlich willkommen.

Von der Verwaltung unseres Landkreises begrüße ich den geschäftsleitenden Beamten Dieter Krug mit seinen Mitarbeiter Rainer Künzig, den Geschäftsbereichsleiter für den Jobcenter Herrn Huppmann und den Fachbereichsleiter für Jugend und Familie Herrn Hermann Gabel sowie den Ruheständler Michael Horlemann. Als Chef des Kommunalunternehmens, das eine sehr gewichtige Rolle im Landkreis spielt, begrüße ich Herrn Prof. Dr. Schraml heute bei uns. Als Vertreter für unsere Jugend begrüße ich den Vorsitzenden des Kreisjugendringes Würzburg Herrn Andreas Weidner.

Die Feuerwehren in unseren Gemeinden die immer einsatzbereit sind und im Laufe eines Jahres viele ehrenamtliche Stunden für die Allgemeinheit leisten, sind vertreten durch den Kreisbrandrat Michael Reitzenstein mit seinen Kreisbrandinspektoren Karl Menth, Christian Neeser und Heiko Drexel sowie dem Kreisbrandmeister Manfred Brühler. Als neuen Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes darf ich Herrn Oliver Pilz bei uns hier herzlich begrüßen. Und im Bereich der Rettungskräfte gehören die Johanniter auch dazu. Ein besonderer Willkommensgruß an Ralph Knüttel von der Johanniter Unfallhilfe.

Von der Kolpingfamilie begrüße ich den Prokuristen Dr. Alexander Hummler von Kolping-Mainfranken. Der Paritätische Wohlfahrtsverband ist heute durch seinen Vorsitzenden Herrn Wolfgang Vogt vertreten. Bildung ist unser Potential für die Zukunft - deshalb freut es mich als Vertreter für die Universität in Würzburg Herrn Dr. Uwe Krug, Kanzler der Uni Würzburg in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

Als wichtiger Vertreter aus der Wirtschaft darf ich den stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt Herrn Max-Martin Deinhard, sowie Herrn Christian Maurer willkommen heißen.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Würzburg verkündet uns derzeit immer günstige Zahlen. Ich grüße Herrn Eugen Hain mit der Bitte, dass dies sehr lang so bleibt.

Der Bereich Land- und Forstwirtschaft spielt in unserem Landkreis ein wichtige Rolle, so freut es mich, Herrn Ludwig Angerer, stl. Behördenleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Würzburg begrüßen zu dürfen. Wir waren einmal Arbeitskollegen.

Das Zentrum Bayern für Familien und Soziales, bei mir immer noch besser bekannt als Versorgungsamt, das in vielen sozialen Fragen für unsere Bürger da ist ist, durch die Leiterin der Regionalstelle Frau Waltraud Asbahr bei uns. Herzlich willkommen. Von der AOK Würzburg, begrüße ich den Bereichsleiter Freddy Dürrnagel.

Auch die Banken sind vertreten so begrüße ich den Kreisvorsitzenden der der Volks- und Raiffeisenbanken Herrn Edgar Bauer und Herrn Christian Aloia von der Bank Schilling.

Als Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes Kreisverband Würzburg grüße ich den Kreisobmann Herrmann Brell. Von der Kreisgruppe Würzburg des Bayerischen Jagdverbandes begrüße ich Gerhard Klingler. Als Vertreter der Siebener grüße ich den Obmann der Feldgeschworenenvereinigung Ochsenfurt Herrn Werner Wenninger. Als Vertreterin des Naturschutzes ist Frau Dr. Martina Alsheimer, stellvertretende Kreisvorsitzende des Bund Naturschutz der Kreisgruppe Würzburg heute hier. Seien Sie uns Willkommen.

Herrn Albrecht G. Walther, Bezirksgeschäftsführer FW Unterfranken heiße ich ebenso herzlich willkommen wie den Sängerkreisvorsitzenden des Landkreises Würzburg Herr Alois Henn und Frau Magdalena Baur vom Verein Eurofels e.V.. Es freut mich auch, dass einige Vereinsvorsitzende der Geroldshäuser Vereine heute hier anwesend sind. Ohne Vereine könnte keine unserer Gemeinden bestehen. Ihr seid das Salz in der Suppe, darum seid auch ihr alle herzlich willkommen.

Ebenso begrüße ich alle Mitglieder und Freunde der UWG-FW.

Ein ganz besonderer Gruß gilt natürlich unserem Festredner Herrn Bernd Fröhlich, den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Mainfranken Würzburg

Ein herzliches Grüß Gott allen die nicht namentlich begrüßt wurden, alle Anwesenden sind herzlich willkommen. Ich hoffe ich habe niemanden vergessen.

Ich wünsche allen ein gesundes, friedvolles Jahr 2017, damit sich die selbst gesteckten Ziel und Erwartungen sich erfüllen. Last uns darauf anstoßen.

Wir sind in einer Zeit des Umbruchs

Das Jahr 2016 hatte einige Überraschungen bereit, mit denen wir nicht unbedingt rechnen konnten

  • Großbritannien bescherte uns den Brexit – die Engländer wollen es der EU zeigen;
  • es scheint, dass sich die AfD etabliert;
  • die Amerikaner wählen Trump zum neuen Präsidenten;
  • die Terroranschläge betreffen uns direkt, ob in Heidingsfeld oder auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin.

2016 ist einiges aus dem Ruder gelaufen! Das Gefühl von Ohnmacht breitet sich aus und scheint das Bedürfnis nach einfachen Lösungen zu unterstützen. Was heißt das für uns im Jahr 2017?

Uns geht es immer noch sehr gut in Europa, auch wenn wir unsere Probleme haben. Es werden weiterhin Flüchtlinge kommen, da der Frieden weltweit immer unsicherer wird. Amerika hat gewählt. Wir waren zum großen Teil über das Ergebnis erschrocken. Wie gut sind Umfragen? Werden diese bereits manipuliert? Was leisten die sogenannten soziale Medien? Ich frage mich, haben diese etwas mit sozial zu tun?

In der Industrie haben wir den Standard Industrie 4.0, wir werden immer mehr vernetzt. Ohne Smartphone läuft heute nichts mehr, obwohl das erste I-Phone gerade 10 Jahre alt geworden ist, also noch im Kindesalter nach unserer menschlichen Vorstellung ist. Und trotzdem beherrscht es uns oder besser gesagt viele von uns. Wenn wir heute die weltweite Vernetzung sehen, und die Möglichkeiten der Beeinflussung, stehen große Aufgaben vor uns.

Unsere Aufgabe ist es, junge Menschen in die Verantwortung für die Politik auf allen Ebenen zu aktivieren. Wir dürfen uns diesen Änderungen nicht verschließen, sondern müssen sie annehmen und zielgerichtet damit umgehen. Hektischer Aktionismus kurz vor Wahlen dient niemanden. Wichtig ist es, unsere Gesetze konsequent und klar umzusetzen. Die Zukunft war immer unsicher und wird unsicher bleiben. Aber Schwarzsehen ist der falsche Weg.

Wie unser am Wochenende verstorbener Bundespräsident Herr Herzog einmal gesagt: Die gesamte Dunkelheit auf der Welt kann eine Kerze nicht daran hindern zu Scheinen.

Unser Schwerpunkt in der UWG-FW liegt in der Kommunal- und Kreispolitik. Vor einem Jahr hatten wir noch einen großen Ansturm von Flüchtlingen zu verzeichnen. Gemeinsam mit den Gemeinden konnte das Problem gut bewältigt werden. Alle Notunterkünfte wurden wieder geschlossen. Trotz des Mehraufwandes konnte  die Kreisumlage, im letzten Jahr gesenkt werden. Ein Teil der Senkung floss in den Solidarpakt  aus dem Gemeinden in denen Flüchtlinge wohnten, gefördert wurden. Die Bewältigung des Flüchtlingsansturmes erfordert den Aufbau von entsprechenden Abteilungen im LRA und Bereitstellung von Räumlichkeiten. Was auch erfolgt ist bzw. noch erfolgt.

Der Ausbau des ÖPNV im Landkreis und für die gesamte Region 2 ist derzeit im Fluss und wird von uns unterstützt.

Seit einem Jahr haben wir im Landratsamt ein eigenes Regionalmanagement. Dies war eine Konsequenz aus den verschiedenen Gemeinde-Allianzen die mittlerweile den gesamten Landkreis abdecken. Damit diese Allianzen nicht nebeneinander sondern zusammen arbeiten, entwickelte sich das Regionalmanagement. Aus meiner Sicht ein unbedingt notwendiger Schritt für die weitere Entwicklung in unseren Gemeinden und damit des Landkreises.

So wurde durch den Ausbau der Realschule in Ochsenfurt, dem Neubau der Operationssäle und der anstehenden Sanierung des Krankenhauses in Ochsenfurt vor allem der ländlich geprägte südliche Landkreis gefördert

Es wurde in die verschiedenen Verwaltungsgebäude und Schulen des Landkreises investiert und es sind große Investitionen geplant.

Unser Anliegen als UWG-FW ist immer der verantwortungsvolle Umgang mit den Finanzen. Denn der Landkreis deckt den Bedarf an Geldmitteln, den er zur Bewältigung seiner Aufgaben benötigt, zum einen aus den Zuweisungen des Staates, die er nicht beeinflussen kann, und aus der Kreisumlage, die er von den Gemeinden erhebt und die der Kreistag beschließt.

Im Interesse der Kommunen, aus denen der Landkreis besteht, sollte diese möglichst niedrig sein. Deshalb werden wir mit der angedachten Senkung der Kreisumlage um die 1,5 Punkte sein. Denn dies ist eigentlich keine Senkung, da dieser Betrag im letzten Jahr als der oben genannte Solidarbeitrag für die Gemeinden mit der Unterbringung von Flüchtlingen nicht vom Kreis aus kam, sondern von den Kommunen und er Kreis das Geld nur verwaltet hat. Deshalb werden wir eine höhere Senkung der Kreisumlage fordern.  

Somit sind wir wieder beim Geld. Wie schon erwähnt, geht es uns den die Erhaltung des ländlichen Raumes. Viele Ortschaften haben ihre Einkaufsmöglichkeiten verloren. Die Infrastruktur wird, je weiter man von Würzburg weg kommt und je kleiner die Gemeinde ist, immer schlechter. In verschiedenen Ortsteilen und Gemeinden wurden bereits Filialen von Raiffeisenbanken und Sparkassen geschlossen. Wie wird das Filialnetz in Zukunft ausschauen. Bricht hier wieder ein Stück von der Infrastruktur in den kleineren Gemeinden weg?

Unsere Wirtschaft boomt derzeit, in sehr vielen Bereichen. Wir spüren es an den Steuereinnahmen und den Zuweisungen. Was passiert aber mit unserem ersparten Geld. Legen wir es wieder in den Sparstrumpf unters Kopfkissen damit wir keine Strafzinsen zahlen müssen? Wie entwickelt sich unsere Wirtschaft in den nächsten Jahren weiter? Können weiterhin aus dem Vollem schöpfen?

Vor diesem Hintergrund haben wir unseren Gastredner Herrn Sparkassendirektor Bernd Fröhlich eingeladen, um uns die Gedanken der Sparkasse zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region, aber auch des Filialnetzes aufzuzeigen.

Bevor war aber zum Hauptreferat des heutigen Abends kommen darf ich den 1. Bürgermeister der Gemeinde Geroldshausen Josef Schäfer um ein Grußwort bitten.

Anschließend an das Grußwort wird uns die Tanzgruppe „dancing socks“ – zu deutsch „tanzende Socken“ – noch einmal ihre Tanzkunst vorführen. Die dancing socks sind eine Abteilung des Sportvereins Geroldshausen unter der Leitung von Uschi Wolf, die diesen Tanzsport als Hobby betreiben. Das Hobby kann sicher auch ganz schön schweißtreibend sein.