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Aktuelles


UWG-FW vor Ort in Riedenheim

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Frühlingsfest in Erlabrunn

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Neujahrsempfang 2017

11.01.2017
Geroldshausen

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Neujahrsempfang

Mittwoch, 13.1.2016
in Unterpleichfeld
mit MdL Alexander Muthmann



Haushaltsrede

Am 23. März 2015 hielt Fraktionssprecher Hans Fiederling seine erste Haushaltsrede.
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Antrag auf Senkung der Kreisumlage

Im Rahmen der Beratungen zur Haushaltssatzung des Landkreises Würzburg für das Jahr 2015 stellt die UWG-FW den Antrag zur Senkung des Hebesatzes der Kreisumlage auf 42,5 v.H.



November 2014: Antrag zur Einrichtung einer Stelle zur Koordinierung von Denkmalschutz und Leerständen in den Gemeinden im Landkreis Würzburg, als Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalrat in Bayern


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Ochsenfurt

Besuch der Realschulen in Ochsenfurt und Höchberg 2006

11.04.2006

UWG/FW Fraktion des Würzburger Kreistags besucht die Realschulen in Ochsenfurt und Höchberg

von links nach rechts: Stellv. Direktor Ernst Lindner, Fraktionssprecher Rainer Fuchs, Direktor Hannes Loew, Kreisrat Josef Stahl, Kreisrätin Annemarie Oechsner, Kreisrat Klaus Wild, stellv. Direktorin Pia Bundschuh, stellv. Landrat Heinrich von Zobel

Gerade der Schulbereich ist es, für den wir uns besonders einsetzen. Aus diesem Grund hat unserer Fraktion die Realschulen in Ochsenfurt und Höchberg besucht und von der jeweiligen Schulleitung die Situation schildern lassen.

Geplante Investitionen in die Bildung unserer Jugend sind Investitionen in die Zukunft. Dafür steht die UWG/FW. Sichern können wir dies vorrangig durch die Bereitstellung ordentlich ausgestatteter Schulen.

Im letzten Jahr konnte durch unser Mitwirken die Verlegung der Förderschule von Frickenhausen nach Sommerhausen erfolgen.

Wir fordern für das laufende Jahr ein Gesamtkonzept durch die Verwaltung für anfallende Renovierungs- und evtl. Erweiterungskosten für alle unsere Schulen, schnellstens allerdings für die Realschulen in Höchberg und Ochsenfurt unter der Einbeziehung der zukünftig zu erwartenden Schülerzahlen.

In Ochsenfurt besuchen 575 Schüler die Realschule und werden in 20 Klassen, davon 4 im Pavillon unterrichtet. Mittelfristig kann sich dies nach Aussage der Schulleitung bei 6 Jahrgängen mit 3 Klassen auf 18 Klassen reduzieren.

Die Eingangstreppe ist sanierungsbedürftig. Was passiert mit dem seit 1995 vorliegenden Treppenplan? Oder kann der Behindertenzugang auf der Südseite des Gebäudes zum Haupteingang erweitert werden?

Es fehlt ein Medienraum, Fenster im Westen des großzügigen Korridors sind blind, einige Fußböden in den Klassenräumen sind abgenutzt, die Beleuchtung in den übergroßen Gängen ist unzureichend, die Schule besitzt ein Flachdach, in welchem Zustand ist dieses? Auch auf dem Sportgelände ist die Laufbahn seit Jahren nicht nutzbar.

In Höchberg werden 650 Schüler (davon 100 aus der Stadt Würzburg) in 22 Klassen, davon vier in Containern, unterrichtet. Die Schulleitung sieht mittelfristig eine Steigerung der Schülerzahlen, da sie davon ausgeht in den nächsten Jahren mehr als drei Eingangsklassen – in den letzten beiden Jahren waren es jeweils drei - aufzunehmen. Woher kommen die Schüler?

Was passiert mit dem undichten Dachpartien? Es tropft in der Nähe der Dachluken in die Klassenzimmer und die Gänge. In welchem Zustand befindet sich die über 30-jährige Flachdachhaut?

Die Mehrzahl der optisch guten Alufenster lassen sich nicht mehr öffnen! Sind diese zu reparieren?

Es gibt nach Aussage der Schulleitung kein aktuelles Brandschutzgutachten für aktiven und passiven Brandschutz.

Lehrerzimmer und Verwaltungstrakt sind zu klein.

Die Schule ist Seminarschule und es fehlen entsprechende Räume. Wer ist dafür zuständig? Landratsamt oder Regierung?

Es ist eine typische Schule der 70iger Jahre: Sichtbetonaußenwände = Wetterschutz, Wärmeisolierung? Wie ist diese langfristig vor Korrosion zu schützen?

In beiden Schulen gibt es einen sehr rührigen Elternbeirat, der nicht nur finanziell den Landkreis bei der Bewältigung seinen Aufgaben unterstützt. Hier leisten die Eltern durch Streichen der Klassenzimmer einen großen Beitrag zur Kostenersparnis des Landkreises und fördern dadurch auch den pfleglichen Umgang der Schüler mit der Einrichtung. Eltern, Schüler und Lehrer sollten hierbei jede Unterstützung durch den Landkreis erhalten.

Ein herzliches Dankeschön allen, die sich für diese Schulen einsetzen.

Nur durch die Erstellung des geforderten Gesamtkonzeptes kann eine sinnvolle Sanierung der Schulen erfolgen!

Rainer Fuchs