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Aktuelles


UWG-FW vor Ort in Riedenheim

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Frühlingsfest in Erlabrunn

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Neujahrsempfang 2017

11.01.2017
Geroldshausen

Begrüßung und Fotos


Frühlingsfest in Rimpar

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Neujahrsempfang

Mittwoch, 13.1.2016
in Unterpleichfeld
mit MdL Alexander Muthmann



Haushaltsrede

Am 23. März 2015 hielt Fraktionssprecher Hans Fiederling seine erste Haushaltsrede.
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Antrag auf Senkung der Kreisumlage

Im Rahmen der Beratungen zur Haushaltssatzung des Landkreises Würzburg für das Jahr 2015 stellt die UWG-FW den Antrag zur Senkung des Hebesatzes der Kreisumlage auf 42,5 v.H.



November 2014: Antrag zur Einrichtung einer Stelle zur Koordinierung von Denkmalschutz und Leerständen in den Gemeinden im Landkreis Würzburg, als Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalrat in Bayern


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Gerbrunn

UWG-FW vor Ort in Gerbrunn 2012

Teilnehmer der Besichtigung mit Firmengründer Dr. Johannes Koeth, direkt am linken Beginn des Firmenschilds mit Pullover, links von ihm Fraktionssprecher Rainer Fuchs und Vorsitzender Heiner von Zobel rechts von ihm.

UWG-FW vor Ort in Gerbrunn

Regelmäßig besuchen Kreisräte, Vorstandsmitglieder und Interessierte der UWG-FW (Unabhängige Wählergemeinschaft – Freie Wähler) Gemeinden des Landkreises, um diese näher kennen zu lernen und sich ein Bild über die Situation vor Ort zu machen. Dieses Mal stand die Gemeinde Gerbrunn mit 6.800 Einwohnern auf dem Programm.

Mit einem Omnibus wurde von der UWG Gerbrunn die Ortsbesichtigung vorgenommen.

Die Zufahrtstraße zur ehemaligen Kaserne und heutigem Gebiet Hubland für die Landesgartenschau 2018 und Stadtteilentwicklung der Großstadt Würzburg war ein Ziel. Hier gehen die Bestrebungen der örtlichen Gruppierung auf eine Öffnung der gesamten Rottendorfer Straße bis zur Wü 28, was die Planungen der Stadt so nicht vorsehen.

Bei anschließenden Halt im Baugebiet Kirschberg II konnten sich die Teilnehmer überzeugen, dass der neue Kindergarten von Gerbrunn etwas am Rande der Gesamtbebauung liegt. Hier wird die Zukunft zeigen, ob diese Lage dem Projekt gut tut.

Die Würzburger Straße mit der neuen Querstraße zum Feuerwehrgerätehaus und der Neuansiedlung eines weiteren Verbrauchermarktes galt der nächste Halt. Hiermit rundet Gerbrunn sein hervorragendes Angebot an Lebensmittelläden und Discountern ab. Einziger Nachteil, auch dieser Neubau liegt leider wieder an der Bebauungsgrenze.

Ein Großteil der Besichtigung nahm die geplante Altortsanierung mit der dortigen Parkplatznot und dem Umbau des ehemaligen Feuerwehrhauses in ein gemeindlich genutztes Vorzeigeprojekt in der Ortsmitte dem Kulturhaus mit Bibliothek, Café usw. ein. Hier können mit Unterstützung durch die Städtebauförderung die Arbeiten bald beginnen.

Die Betriebsbesichtigung der Fa. nanoplus erwies sich als das Highlight dieses Tages. Von Dr. Johannes Koeth empfangen und mit einem tollen PowerPoint-Vortrag in die „Geheimnisse“ der Lasertechnik eingeführt staunten alle Besucher über diese High-Tech-Unternehmen in Gerbrunn.

Die Mission dieser weltweit operierenden Firma ist die Herstellung innovativer Halbleiterlaser für die Kunden in Amerika, Asien, Europa und Afrika.

Nanoplus wurde im Jahre 1998 durch ehemalige Mitglieder der Technischen Physik der Universität Würzburg – ein Bereich der sich auf die Forschung an neuartigen Halbleiterlasern konzentriert - gegründet.

Seit der Gründung expandierte die nanoplus Nanosystems and Technologies GmbH kontinuierlich. nanoplus ist heute einer der weltweit führenden Hersteller von monomodigen Halbleiterlasern, bei dem Kunden Laser zu jeder beliebigen Wellenlänge zwischen 760 und 3500 nm und einer großen Auswahl von Wellenlängen im mittleren Infrarotbereich bis 14 µm erhalten.

Als ein Spitzenreiter der technologischen Entwicklung ist nanoplus stolz darauf, zahlreiche Neuheiten weltweit erstmals auf den Markt gebracht zu haben. So hätte beispielsweise bei einer mit Lasern der Fa. nanoplus ausgestatte Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko der Gasaustritt im Jahre 2010 sofort festgestellt werden können und es wäre sicher nicht zu dem schweren Unglück mit brennender Plattform, den vielen Toten und der entsetzlichen Umweltkatastrophe gekommen.

Nanoplus beschäftigt am Unternehmenssitz Gerbrunn und dem weiteren Standort in Meinigen immerhin 67 Personen.